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Hilfe für Menschen am Rand der Gesellschaft

Vor ein paar Tagen besuchten uns im Ladenlokal zwei Menschen, deren neues Projekt wir hier gerne vorstellen möchten, weil wir es gut und wichtig finden. Unter dem Namen Unsichtbar e.V. kümmert sich der neu gegründete Verein im Ennepe-Ruhr-Kreis um Menschen am Rand der Gesellschaft – Obdachlose, Alleinerziehende, Familien, Kinder, Alte …

 

Als Schirmherr konnte Ralf Stoffels gewonnen werden, der sich bekannterweise auch in der Kirchstraße sehr engagiert. Unsichtbar e.V. freut sich über jede Art der Unterstützung, natürlich auch über Sach- oder Geldspenden. Wir geben dem Verein hier die Gelegenheit, sich kurz vorzustellen und würden uns über Hilfen jedweder Art freuen:

 

Unsichtbar e.V. – Menschen am Rand der Gesellschaft

 

 

Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, Obdachlose, Familien, Alleinerziehende und ältere Menschen unter der Armutsgrenze zu unterstützen.  Das heißt, wir fahren Stellen im Ennepe-Ruhr-Kreis an, wo wir bedürftige Menschen vermuten und ziehen mit unseren Rucksäcken durch die Städte, um z.B. Kleidung nach Bedarf zu verteilen. Hilfe zur Selbsthilfe bieten wir zum Beispiel in Form von Begleitung zu den Ämtern an oder auch mit  Informationen über helfende Einrichtungen.

 

Wir vermitteln Einrichtungsgegenstände an Menschen, die sich aufgrund verschiedenster Umstände keine Möbel mehr leisten können und einen Neuanfang versuchen wollen.

 

Wir veranstalten Aktionen für Familien und ältere Menschen, um ihnen die Teilnahme an Freizeitaktivitäten zu ermöglichen, die sonst nicht so leicht finanzierbar sind.

 

Menschen, die obdachlos geworden sind oder kurz davor stehen, liegen uns besonders am Herzen.

 

Indem wir das Gespräch mit diesen Menschen suchen, zeigen wir ihnen, dass wir sie mit Respekt behandeln. Wir möchten Vertrauen schaffen und ihnen das Gefühl geben, dass sie auf Hilfe hoffen können. Wir sind der Meinung, dass es nicht reicht, bedürftige Menschen als ‚selbst schuld‘ zu bezeichnen  oder gar wegzusehen, denn kaum jemand hat sich so ein Leben wirklich ausgesucht. Niemand hat sich gewünscht, schlecht behandelt zu werden.

 

Auf der anderen Seite möchten wir die Gesellschaft sensibilisieren – unser Ziel ist es, die Probleme dieser Menschen und sie selbst SICHTBAR zu machen. Das möchten wir durch vielfältige Öffentlichkeitsarbeit erreichen, unter anderem zum Beispiel mit unserem Projekt ‚Back to School‘. Darin sprechen wir an Schulen mit Lehrern und Schülern und erzählen über unsere Erfahrungen.

 

Wir engagieren uns ehrenamtlich mit Herzblut – das wiederum wird auch spürbar für diese Menschen am Rand der Gesellschaft.

Wir können nicht die Welt verändern, aber ein kleines bisschen dazu beitragen, das Verständnis füreinander zu verbessern.